Tipps zum Umzug

Bevor man die Gelegenheit dazu bekommt, sich in seinem neuen Heim entspannt zurückzulehnen, lässt sich eine Sache nicht umgehen – der Umzug. Dafür gewöhnlich läuft dieser jedoch längst nicht so reibungslos ab, wie man es am liebsten hätte. Stattdessen sieht man sich nicht selten mit einer ganzen Reihe Komplikationen konfrontiert, die dann auch noch alle auf einmal über einen herfallen. Mit ein paar wenigen Tipps und Tricks lässt sich allerdings auch schon im Voraus des Umzugs Einiges regeln.

Tipp 1: Schon beim Einpacken ans Auspacken denken

Wer sich schon beim Einräumen der Kisten ein paar Gedanken darüber macht, in welche Räume die jeweiligen Gegenstände letztendlich wieder eingeräumt werden sollen, kann es sich in der neuen Wohnung angekommen, sparen, lange nach den richtigen Utensilien zu suchen. So kann beispielsweise die Einrichtung des Wohnzimmers ganz einfach vonstattengehen. Außerdem kann es nicht schaden, sich eine ausführliche Inventarliste anzulegen und die verschiedenen Kisten der Einfachheit halber durchzunummerieren. Auf diese Weise weiß man ganz genau, welche Kiste zuerst geöffnet werden muss. Schließlich können die Bücher in der Regel noch etwas warten, während der erste Kaffee in der neuen Wohnung vermutlich schon eine halbe Stunde nach dem Einzug fällig werden wird.

Tipp 2: Nicht immer muss gestrichen werden

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass jeder Mieter dazu verpflichtet ist, im Fall seines Auszugs, die Wohnung so zu verlassen, wie er sie vorgefunden hat. Tatsächlich muss nur dafür sorgen, dass die Wände wieder weiß gestrichen und Bohrlöcher und dergleichen gestopft werden, wenn diese Klausel auch wirklich im Mietvertrag festgehalten ist. Existiert eine solche Regelung aber nicht, muss der Vermieter selbst dafür aufkommen, wenn er die Wohnung nach Ihrem Auszug auf Vordermann bringen möchte.

Tipp 3: Mit vielen Helfern geht es schneller

In der Regel sind Freunde und Verwandte gerne dazu bereit, bei einem Umzug Hilfestellung zu leisten. Voraussetzung ist jedoch, dass man ihnen rechtzeitig Bescheid sagt. Insbesondere wenn die Urlaubs- und Feriensaison bevorsteht, sollte man sich bereits einige Wochen im Voraus danach erkundigen, wer seine helfenden Hände zur Verfügung stellen würde. Sollte es einmal der Fall sein, dass nicht genügend freiwillige Helfer gefunden werden können, so gibt es immer noch die letzte Rettung – professionelle Umzugsunternehmen. Diese wickeln Umzüge aller Art komfortabel und professionell ab, völlig egal, ob man innerhalb Deutschlands den Wohnsitz wechselt oder nach Spanien auswandern möchte.

Tipp 4: Für Umzüge braucht man Umzugskartons

Im Großen und Ganzen klingt es leichter als es eigentlich ist. Zwar sind Umzugskartons in der Regel in jedem herkömmlichen Baumarkt zu bekommen. Doch wer keine Angebote nutzen kann, kann hier ein ganz schönes Sümmchen lassen. Wer nicht nur über genügend Kartons verfügen möchte, sondern zur gleichen Zeit auch noch ein bisschen günstiger als üblich dabei wegkommen möchte, sollte sich bereits einige Zeit im Vorfeld nach anderen Möglichkeiten umsehen. Halten Sie zum Beispiel in Lebensmittelgeschäften Ausschau nach den Kartons, die sonst zum Altpapier wandern würden. Vor allem die typischen Bananenkisten sind äußerst stabil und eignen sich somit auch für schwere Gegenstände. Auch in anderen Einzelhandelsgeschäften lohnt es sich immer das Personal anzusprechen und sich nach nicht mehr benötigten Kisten und Kartons zu erkundigen.

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